Die ITA im multikulturellen Toronto


„Einleben in die Kaffeekultur ist wohl der einfachste Part“ – so beschreibt es Magdalena in ihrem aktuellen Rundbrief. Magdalena ist Teil der aktuellen ITA-Klasse, die sich zurzeit in Toronto, Kanada befindet. Das Auslandssemester in Toronto, um interkulturelle Kompetenz in der multikulturellsten Stadt der Welt zu erwerben – ist ein ganz großes Plus der Ausbildung an der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA).

„Ein­le­ben in die Kaf­fee­kul­tur ist wohl der ein­fachs­te Part“ – so beschreibt es Mag­da­le­na in ihrem aktu­el­len Rund­brief. Mag­da­le­na ist Teil der aktu­el­len ITA-Klas­se, die sich zur­zeit in Toron­to, Kana­da befin­det. Das Aus­lands­se­mes­ter in Toron­to, um inter­kul­tu­rel­le Kom­pe­tenz in der mul­ti­kul­tu­rells­ten Stadt der Welt zu erwer­ben – ist ein ganz gro­ßes Plus der Aus­bil­dung an der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie (ITA).

Doch die Zeit in Toron­to ent­hält nicht nur ein­fa­che Parts, wie das Ein­le­ben in die Kaf­fee­kul­tur, son­dern auch her­aus­for­dern­de Parts. Dazu gehört für Mag­da­le­na z. B. zu ler­nen, ihr Herz für alle Men­schen zu öff­nen. Noch nie zuvor hat­te sie die Armut so deut­lich direkt vor ihrer Haus­tür. Aber „es ist nicht von Bedeu­tung, was mei­ne Augen wahr­neh­men, son­dern dass es allein auf die inne­re Schön­heit ankommt, wie es auch in 1. Samu­el 16,7 heißt (Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an). Bei mei­nem ers­ten Ein­satz (don­ners­tags gehen wir mit Hilfs­pa­ke­ten durch die Stra­ßen und ver­tei­len die­se oder ver­wei­len im Gebet) war ich sehr skep­tisch den Men­schen gegen­über, doch dann ent­stand ein sehr gutes Gespräch mit einer Frau, als ich mich ihr vor­stell­te. Mein Stu­di­en­gang brach­te sie ins Nach­den­ken, und sie frag­te mich nach der Bibel und Gott, und ob sie denn in der Bibel lesen müss­te, um an Gott zu glau­ben. Trotz mei­ner ein­ge­schränk­ten Eng­lisch­kennt­nis­se fiel es mir in die­sem Moment nicht schwer, sein Wort zu ver­kün­den. Ich war sehr beein­druckt, wie Gott mich sprach­fä­hig mach­te und das Gespräch leitete.“

Erleb­nis­se wie die­se sind sehr her­aus­for­dernd, aber berei­chernd zugleich. Das hat nicht nur Mag­da­le­na erfah­ren, son­dern vor ihr auch schon vie­le ande­re Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten der ITA –mit Got­tes Hil­fe und der Beglei­tung erfah­re­ner Men­to­ren. Die ITA ist dank­bar für eine gute und inzwi­schen jah­re­lang exis­tie­ren­de Zusam­men­ar­beit mit loka­len Gemein­den in Toron­to, die hel­fen die enge Ver­bin­dung von Theo­rie und Pra­xis in der ITA-Aus­bil­dung umzusetzen.

Du inter­es­sierst dich für die ITA-Aus­bil­dung und willst ger­ne Erfah­run­gen wie Mag­da­le­na machen? Dann schau vor­bei unter www.ita-info.de.