Gott ganz konkret erlebt


Benjamin und Debora Wagner leben seit Oktober 2016 in Sambia. Seit dem Abschluss des Sprach- und Kulturtrainings arbeiten sie im Projekt „Hilfe zum Leben“ in Mushili mit. Seit Sommer 2017 ist Benjamin Projektverantwortlicher. Debora hält Kinderstunden und unterrichtet benachteiligte Kinder in einem Waisenhaus. Beide erhielten ihre Berufung in den Missionsdienst bei Auslandseinsätzen in Afrika. Sie haben drei Kinder. Dabei erlebten sie vor Kurzem, wie Gott ihnen bei der Rückkehr in ihr Einsatzland Sambia ganz konkret half:

Ben­ja­min und Debo­ra Wag­ner leben seit Okto­ber 2016 in Sam­bia. Seit dem Abschluss des Sprach- und Kul­tur­trai­nings arbei­ten sie im Pro­jekt „Hil­fe zum Leben“ in Mus­hi­li mit. Seit Som­mer 2017 ist Ben­ja­min Pro­jekt­ver­ant­wort­li­cher. Debo­ra hält Kin­der­stun­den und unter­rich­tet benach­tei­lig­te Kin­der in einem Wai­sen­haus. Bei­de erhiel­ten ihre Beru­fung in den Mis­si­ons­dienst bei Aus­lands­ein­sät­zen in Afri­ka. Sie haben drei Kin­der. Dabei erleb­ten sie vor Kur­zem, wie Gott ihnen bei der Rück­kehr in ihr Ein­satz­land Sam­bia ganz kon­kret half:

Der Wech­sel vom deut­schen Kin­der­gar­ten zur inter­na­tio­na­len Schu­le (Vor­schul­klas­se) hier in Ndo­la ist Levi anfangs sehr schwer­ge­fal­len. Er hat­te regel­recht Panik vor der Schu­le und die Fahrt dort­hin war jeden Mor­gen ein Kampf. Die Angst hat ihm Bauch­weh berei­tet, sodass wir ihn sogar medi­zi­nisch haben durch­che­cken las­sen – jedoch ohne Befund. So wuss­ten wir, dass sei­ne Bauch­schmer­zen dadurch ver­ur­sacht waren, dass ihm der Wech­sel so schwer­fiel. Vie­le haben in der Zeit für ihn gebe­tet. Als Debbie eines Mor­gens mal wie­der mit jam­mern­dem Kind zur Schu­le gefah­ren ist, hat sie Jesus dar­um gebe­ten, ein Wun­der zu tun. Sie hat ihn förm­lich ange­fleht, die Situa­ti­on zu bes­sern, da der Zustand auf Dau­er sehr anstren­gend wur­de und uns zer­mürbt hat. Nach dem Gebet mein­te Levi, er hät­te ab jetzt kei­ne Angst mehr und will sich mehr auf die Schu­le freu­en. Tat­säch­lich hat er seit die­sem Tag nicht mehr über psy­chisch beding­te Bauch­schmer­zen geklagt und geht seit­her fröh­lich zur Schu­le. Abends sagt er sogar manch­mal, er freue sich auf den nächs­ten Schul­tag. Wir sind unfass­bar dank­bar für die­sen Wan­del und sehr stolz dar­auf, wie unse­re Kids sich auf die neue Situa­ti­on ein­ge­las­sen haben, auch wenn sie man­ches Schö­ne in Deutsch­land ver­mis­sen und betrau­ern, dass es hier anders ist. Gott alle Ehre für die­ses Wunder!

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Debo­ra und Ben­ja­min Wag­ner mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.