Durch Essen in die christliche Gemeinde finden


„Liebe geht durch den Magen – die beste Botschaft der Welt aber auch.“ Das bewiesen die Mitarbeiter der Jungen Kirche Berlin-Treptow um Dirk Farr beim „Kitchen Switchen“. Die Idee dabei: Entweder ist jemand Gastgeber, kocht den Hauptgang und stellt sein Esszimmer für die Gäste zur Verfügung. Dafür kommen Vorspeise und Nachspeise direkt nach Hause. Oder: Als Gast kocht man mit dem Teampartner Vorspeise oder Nachspeise und bringt sie mit. Zu jedem Gang kommen so zwei Gästeteams in eine Küche und reisen danach zur nächsten Küche weiter. So isst man an diesem Abend drei Gänge in drei verschiedenen Küchen mit unterschiedlichen Gästen.

„Lie­be geht durch den Magen – die bes­te Bot­schaft der Welt aber auch.“ Das bewie­sen die Mit­ar­bei­ter der Jun­gen Kir­che Ber­lin-Trep­tow um Dirk Farr beim „Kit­chen Swit­chen“. Die Idee dabei: Ent­we­der ist jemand Gast­ge­ber, kocht den Haupt­gang und stellt sein Ess­zim­mer für die Gäs­te zur Ver­fü­gung. Dafür kom­men Vor­spei­se und Nach­spei­se direkt nach Hause.
Oder: Als Gast kocht man mit dem Team­part­ner Vor­spei­se oder Nach­spei­se und bringt sie mit. Zu jedem Gang kom­men so zwei Gäs­te­teams in eine Küche und rei­sen danach zur nächs­ten Küche wei­ter. So isst man an die­sem Abend drei Gän­ge in drei ver­schie­de­nen Küchen mit unter­schied­li­chen Gästen.

Ziel war es, Men­schen in der Gemein­de unkom­pli­ziert ken­nen­zu­ler­nen, so der Lie­ben­zel­ler Mit­ar­bei­ter. Die Idee hat­ten die Mit­ar­bei­ten­den der Jun­gen Kir­che Ber­lin-Trep­tow in einer ande­ren Gemein­de auf­ge­schnappt und in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wei­ter ver­fei­nert. Ent­schei­dend ist nicht die Grö­ße der Gesamt­grup­pe, son­dern die Gele­gen­heit, dass man bis zu zwölf Men­schen ein wenig bes­ser ken­nen­lernt – und sie einen.

Und die Akti­on kam sehr gut an; rund 40 Per­so­nen nah­men dar­an teil. „Beson­ders nach der lan­gen Coro­na-Zeit war es wun­der­bar. Die Teil­neh­men­den haben es genos­sen, sie haben ande­re ken­nen­ge­lernt oder ihre Freund­schaft ver­tieft“, sag­te Dirk Farr. Im Anschluss fand eine aus­ge­las­se­ne After-Din­ner-Par­ty in den Gemein­de­räu­men statt.
Dirk Farr emp­fiehlt, die Akti­on ein­fach ein­mal aus­zu­pro­bie­ren: „Gast­freund­schaft und mit­ein­an­der Essen war bereits bei Jesus ein Herz­öff­ner. Beson­ders für die­sen Som­mer und Herbst kann das ein rich­tig gro­ßer Boos­ter für die Gemein­schaft wer­den.“ Ein „Hand­buch“ mit allen orga­ni­sa­to­ri­schen Details, Hin­wei­sen zu gutem Team-Matching und allem, was man für den Abend braucht, kann man direkt bei Dirk Farr erhalten.

Dirk und Ange­li­ka Farr sowie Niko­lai Bolanz star­te­ten 2007 das Gemein­de­grün­dungs­pro­jekt Jun­ge Kir­che Ber­lin-Trep­tow. Im Film­pa­last Astra fei­ern die Besu­cher die wöchent­li­chen Got­tes­diens­te: Bunt, ein biss­chen laut und immer nah an Jesus und dem All­tag der Besu­cher dran. Par­al­lel erle­ben Kin­der die auf sie zuge­schnit­te­ne Kin­der­kir­che. Unter der Woche gibt es Ange­bo­te für Teen­ager, Klein­grup­pen und Schu­lun­gen, die hel­fen, den Glau­ben mutig zu leben und ihn leben­dig in den Groß­stadt­all­tag zu transportieren.